„Ein Muss für ­Freunde der Kleinkunst.“  Münchner Abendzeitung

„Wiebke Eymess und Friedolin Müller sind alles in einem. Sie sind beide fantastische Musiker, sie sind urkomische Komödianten und Situationskomiker, sie sind Sprachakrobaten und Vieldiskutierer und sie vollführen zusammen nicht zuletzt eine ganz wundervolle Parodie auf das junge Akademiker-Paar von heute. Loriot im 21. Jahrhundert.“ Passauer Neue Presse

„Dialoge voller feinsinnigem Wortwitz und genialer Argumente. Philosophisch, lehrreich und immer urkomisch. Ein Programm, das einem Gesamtkunstwerk gleich inszeniert, komponiert ist. Wunderbare Unterhaltungskunst.“   Main-Echo

„Die sprachliche Akrobatik erreicht bisweilen das Niveau von Kurt Tucholsky und Robert Gernhardt.“ Erlanger Nachrichten

„Kalauernder Witz, clevere Komik, bittere Ironie und herzerwärmende Empfindsamkeit. Ihr mit tosendem Applaus gefeiertes Programm ist nie nur Kabarett, wandelt auch nicht in den ausgelatschten Tretern der Comedy und ist sicher kein Liederabend. Kaum ist eine Genrefalle in Sicht, wird diese mit einer eleganten Volte umgangen. Die Nachwuchsstars der Kleinkunstbühnen generieren tatsächlich etwas Eigenes, Frisches, Intelligentes und sehr Komisches.“ Kieler Nachrichten

„Mit ihrer so unverschämt entspannt wirkenden, in Wahrheit aber durchaus durchtriebenen Art jubeln sie scheinbar harmlosen Chansons ganz und gar nicht harmlose Pointen unter. Innerhalb einer Strophe kann sich ein sprachverspieltes Liebelied in einen ökologischen Protestsong verwandeln. “ Bayrischer Rundfunk, radioSpitzen, Thomas Koppelt

„Skurril und einzigartig. Dieses hannoversche Duo hat sich seine ganz eigene Spielart des Kabaretts erarbeitet: virtuos und verspielt, musikalisch und chansonesk, liebevoll und zugleich bissig. Das Paar frotzelt und kabbelt sich durch den Abend und singt immer wieder seine Lieder, klangschön, mit großen Stimmen und gespielt auf Gitarre, Ukulele, Akordeon, Mini-Keyboard und mehr. Kein Wunder, dass die beiden so gut ankommen. Da haben sich zwei gefunden: großartig, sie dabei zu begleiten.“ Neue Presse Hannover

„Text und Timing sitzen mit der nötigen Akkuratesse und Lockerheit, was bei den rasanten wortwitzigen und ebenso cleveren wie gedankenkrummen Dialogen sicher keine leichte Übung ist. Wiebke und Friedolin streiten sich um den Weg ins Paradies, über das Für und Wider von Land und Stadt, Fleischverzehr und Vegetarismus, Gemeinsamkeit und Selbstverwirklichung, hauen sich wortgewaltig ihre Geschlechterrollen um die Ohren und singen immer wieder wunderbare Lieder. Umjubelte Vorpremiere.“ Kieler Nachrichten

„Paradiesseits nennt das Duo Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie sein fabelhaftes neues Programm, das es im vollen Theaterstübchen in einer heftig beklatschten „Vorpremiere“ präsentierte – mit viel Wortwitz, genauen Zeitgeist-Beobachtungen und hoher Musikalität.“ HNA

Wiebke Eymess und Friedolin Müller umkreisen gekonnt ihre Themen und begeistern ihr Publikum dabei erfrischend locker mit gekonntem Sprachwitz. Auch die Chansons des Duos sind in ihrer Einfachheit und ihrem intelligenten Humor etwas ganz Besonderes. Ob romantische Liebeserklärungen mit Gitarre und Ukulele oder auch mal mit nicht ganz ernst gemeinter Minimalbegleitung auf dem alten 80er-Jahre Casio-Minikeyboard, die Lieder von „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ sind erfrischend musikalisch, voller Romantik und schlicht und einfach witzig. Das Bad Hersfelder Publikum verfolgte höchst amüsiert diese intelligenten Dialoge und honorierte die gelungene Vorpremiere von „Paradiesseits“ mit lang anhaltendem, donnerndem Applaus. Hersfelder Zeitung

AUSZEICHNUNGEN

Thüringer Kleinkunstpreis 2013
Mindener Stichling 2012
Großes Passauer ScharfrichterBeil 2011
Stuttgarter Besen 2011 (Holz)
St. Ingberter Pfanne 2010 (Jury)
Münchner Kabarett Kaktus 2009 (1.Preis)
Comedy-Preis der Löwenbastion 2009 (1. Preis)

Laudatio Münchner Kabarett-Kaktus:
„Zwei, die sich mit fliegender Leichtigkeit so einen Namen zulegen, sind allein deshalb schon preiswürdig. Die zwei, das Duo, das Paar Wiebke Eymess und Friedolin Müller sind ein kabarettistisch-musikalisches Dream-Team. Mit funkelnd-intelligenten Dialogen und sprachjonglierenden Liedern überraschen sich die beiden in jedem Augenblick auf der Bühne mit einer ganz sinnlichen Lust am Streit-Spiel. Und mit bauch-kribbelndem Lachen schauen und hören wir den beiden zu, fasziniert. Ein ganz wunderbarer Auftritt.“

Laudatio St. Ingberter Pfanne:
„Das Duo „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ erhielt den zweiten der gleichwertigen Jury Preise. Hier fiel besonders die innovative Dialogführung sowie das perfekte Zusammenspiel von Wiebke Eymess und Friedolin Müller auf. Mit erfrischender Musikalität singen die beiden jüngsten Teilnehmer des 26. Sankt Ingberter Wettbewerbs und spielen Gitarre und Ukulele, als ob sie nie etwas anderes getan hätten. Sie singen von Mitternachtsspaghetti und absolvieren dabei einen Auftritt so bekömmlich und wohlschmeckend wie die Pasta im Sternerestaurant. Und wenn das Publikum mitfiebert, ob nun Telemann oder Thälmann Namensgeber der DDR-Jugendorganisation war und dabei noch Richard Wagner und Dr. Oetker herhalten müssen, dann weiß man: Nie haben Missverständnisse mehr Spaß gemacht.“

Laudatio Passauer Scharfrichterbeil:
„Der erste Platz, das große Passauer ScharfrichterBeil, geht an „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie…“, das urkomische, melancholische und freche Duo Wiebke Eymess und Friedolin Müller aus Hannover. Jurybegründung: „Was zunächst daherkommt, wie klassisches Beziehungskabarett um Rollenspiele zwischen Paaren, birgt plötzlich Überraschungen. In einem Metier, welches allzu abgegrast scheint, entdecken sie durch genaue Dialogarbeit, feine Beobachtung, Esprit und Musikalität unbekannte Tiefen in Tatorten der Geschichte, in Hitlerjugend der Kommunisten und in Hymen für Deutschland. Zwischen Telemann und Tengelmann, Karl Marx und den Marxbrothers.“

Laudatio Stuttgarter Besen:
„Die feinen Zwischentöne sind die Paradedisziplin des Hannoveraner Duos “Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie”. Wiebke Eymess und Friedolin Müller machen Kabarett als Paar, aber trotzdem kein Beziehungskistenkabarett. Die Jury war angetan vom zündenden Understatement und zückte den Hölzernen Besen: “Sie haben die private Plauderei zur Kunstform erhoben; umkreisen konsequent die Themen und wickeln uns dabei um den Finger. Das ist wirkliche Unterhaltungs-Kunst”